Wir haben die helloCash-Gastronomie-Oberfläche von Grund auf überarbeitet. Das Ergebnis ist eine Kasse, die deinen Service-Alltag spürbar beschleunigt — ohne dass du oder deine Mitarbeiter etwas Neues lernen müsst. Schauen wir gemeinsam durch, was sich geändert hat und warum dich das begeistern wird.
Sanfter Umstieg — du entscheidest, wann

Beim nächsten Start der Registrierkasse erscheint oben das Banner „Eine neue Oberfläche steht zur Verfügung“ mit dem Schalter „Neue Version aktivieren“. Ein Klick genügt, und du arbeitest in der neuen Oberfläche. Gefällt dir etwas nicht, wechselst du über „Zur alten Version“ jederzeit zurück — der Schalter bleibt dauerhaft erreichbar.
So kannst du und dein Team die neue Version in einer ruhigen Schicht ausprobieren, bevor ihr sie fest einführt — ohne Zwang und ohne Risiko.
Kassier-Auswahl, klar und schnell

Zu Schichtbeginn wählen deine Mitarbeiter mit einem Tipp aus, wer kassiert. Jeder Mitarbeiter erscheint als große Zeile mit Namen und „fortfahren →“-Pfeil — auch mit Handschuhen oder unter Stress sicher zu treffen, keine Dropdowns mehr.
Sobald ein Mitarbeiter einmal gewählt wurde, erscheint er als „Zuletzt“ ganz oben in der Liste — direkt klickbar beim nächsten Schichtbeginn. So findet jeder seinen Namen sofort, ohne zu scrollen.

Vorher
Der Kassierer war in einem Dropdown versteckt — ein zusätzlicher Tipp, Liste ausklappen, dann erst auswählen.
Deine Bereiche immer im Blick

Statt verschachtelter Dropdowns zeigen wir alle Bereiche als Reiter direkt oben in der Kopfleiste. Jeder Reiter zeigt Icon, Bereichsnamen und rechts daneben ein kleines Badge mit der Zahl freier Tische in Echtzeit — so erkennen Servicekräfte auf einen Blick, wo noch Platz ist. Auf Wunsch bekommt jeder Bereich eine eigene Farbe — so finden deine Servicekräfte ihren Bereich schon am Farbton.
Passen mehr Bereiche nicht auf den Bildschirm, öffnet der Pfeil-Button rechts die Ausklapp-Ansicht mit den übrigen Bereichen.

Vorher
In der mobilen Ansicht rutschten mehrere Bereiche aus dem Bildschirm — Swipen und Raten, welcher Bereich wie voll ist. Die Zahl freier Plätze stand nirgends.

Jetzt
Die Bereichsleiste ist mehrzeilig konfigurierbar, farbig und zeigt auf jedem Reiter live die Zahl freier Tische — auch mobil vollständig sichtbar.
Sortierung nach deinem Arbeitsstil

Jedes Lokal tickt anders: Im Dialog „Sortierung“ legst du fest, wie deine Bereiche angeordnet werden — „Standard“, „Name“, „Freie zuerst“ (neuer Gast findet sofort einen Platz) oder „Längste Wartezeit zuerst“ (Service priorisiert überfällige Tische). Innerhalb eines Bereichs sortierst du die Tische zusätzlich nach „Nummer“ oder „Wartezeit“.
So passt die Übersicht zum Arbeitsrhythmus — jeder Mitarbeiter dreht sich die Ansicht, wie sie für ihn am besten funktioniert.
Vorher
In der alten Oberfläche war die Sortierung nicht konfigurierbar — die Anordnung war statisch und für alle Mitarbeiter gleich.
Der Tischplan denkt mit

Die Farbcodierung — freie Tische grün, lange Wartezeit rot — kennst du bereits. Neu sind die Details direkt auf dem Tisch: Auf jedem besetzten Tisch steht die Wartezeit seit der letzten Bestellung (z. B. „33 Min“), und Tische mit mehreren Parteien zeigen „2 Gruppen“. So priorisieren deine Servicekräfte automatisch richtig, und kein wartender Gast geht unter.
In der Kopfzeile liest du zusätzlich auf einen Blick ab, wie viele Tische im ganzen Lokal noch frei sind (im Beispiel: 44) — ideal, wenn an der Tür ein neuer Gast nach einem Platz fragt. Neu: Jeder Bereichs-Reiter zeigt zusätzlich live die Anzahl freier Tische pro Bereich.
Tische finden per Nummer

Bei 40, 60 oder 100 Tischen will niemand mehr scrollen. Tippe unten rechts auf „Tisch suchen“ und gib die Nummer über den großen Ziffernblock ein — das System springt sofort zum passenden Tisch, egal in welchem Bereich er steht. Bestätige mit OK, korrigiere mit C.
Mehrere Parteien am selben Tisch? Kein Problem

Sitzen mehrere Parteien am selben Tisch, öffnet sich statt einer Bestellung die Gruppenliste. Pro Gruppe siehst du Startzeit und Wartezeit — rot, sobald die maximale Wartezeit überschritten ist (im Beispiel Gruppe 2: 36 Min). Mit „+ neue Gruppe“ legst du eine weitere Party an; über Stift und Papierkorb benennst du Gruppen um oder schließt sie. Saubere Trennung beim Bestellen, getrennte Rechnungen beim Kassieren.
Bestellübersicht — direkt beim Tisch-Klick

Neu: Ein Tipp auf den Tisch öffnet sofort die Bestellübersicht mit allen bereits bestellten Positionen und dem aktuellen Gesamtbetrag. Von hier startest du direkt die nächste Aktion — neue Bestellung, Bezahlung, Umbuchung oder Storno.
Ein Klick gespart pro Tischwechsel — und der Mitarbeiter behält immer den Überblick, was bereits bestellt wurde.


Vorher
Der Tisch öffnete sich ohne Positionsübersicht — ein extra Klick nötig, um überhaupt zu sehen, was bestellt wurde. Die Bestellübersicht selbst war eine eigene Vollbild-Seite mit Zurück-Button, statt wie heute als kompakter Dialog direkt über dem Tischplan. Viele Ansichten, die früher den ganzen Bildschirm gefüllt haben, sind jetzt kompakter und auf einen Blick lesbar — ohne Seitenwechsel.
Nach Zeit gruppieren — Bestellungen als Zeitblock

Jede Bestellung bildet einen eigenen Zeitblock mit Uhrzeit und Bestellnummer in der Kopfzeile (z. B. 13:41, #25). Kommt fünf Minuten später eine Nachbestellung, erscheint sie als eigener Block darunter — so siehst du chronologisch, was wann bestellt wurde.
Der eigentliche Mehrwert: Ein Tipp auf die Zeit markiert alle Artikel dieses Blocks (im Beispiel die Runde um 15:35). Die Auswahl ist dann bei Stornieren und Umbuchen bereits vorausgewählt. Bei Neue Bestellung werden die markierten Artikel direkt erneut in den Warenkorb gelegt — eine bereits bestellte Runde mit einem Tipp nachbestellen, was vorher so nicht möglich war.
Die Kopfzeile des Dialogs (Bereich • Gruppe) ist klickbar — ein Tipp springt jederzeit zurück in die Gruppenauswahl, ohne den Dialog schließen zu müssen.
Artikelsuche, die wirklich sucht

Schule dein Team nicht auf deine Kartenstruktur — lass es einfach tippen. Die Live-Suche filtert Artikel während der Eingabe und hebt den Treffer hervor: „Cord“ → Cordon Bleu erscheint als Kachel und wandert per Tipp in die Bestellung.
Ideal für neue Mitarbeiter: Statt die Speisekarte auswendig zu lernen, wird einfach getippt — und der Artikel ist in Sekunden in der Bestellung.
Vorher
Eine Sortierung der Artikel — und erst recht eine individuelle Reihenfolge — war in der alten Oberfläche nicht möglich. Jetzt sortierst du nach Name, Preis oder legst deine eigene Reihenfolge fest.
Varianten und Abfragen — ohne Rückfragen

Das Schnitzel mit drei Beilagen, das Steak mit Garstufe? Im Dialog „Variation anlegen“ wählst du Beilagen und Saucen per Tipp, die Aufpreise stehen direkt an der Option (z. B. Ofenkartoffel + € 2,50, Knoblauchsauce + € 0,90). Der Gesamtpreis aktualisiert sich live — im Beispiel von € 8,50 auf € 11,90.
So geht die Bestellung komplett in die Küche — keine handschriftlichen Zusätze, keine Rückfragen mehr.
Individueller Preis und Notiz im selben Dialog

Gruß aus der Küche zu 0 €? Tagesgericht zu 14,90? Gast nimmt das Cordon Bleu mit? Im selben Dialog überschreibst du den Preis und trägst Notizen für die Küche ein — „Mitnehmen“, „ohne Zwiebel“ oder „bitte später servieren“.
Keine Sonder-Artikel mehr für Ausnahmen — alle Hinweise landen automatisch auf dem Küchenbon. (Im Screenshot siehst du beispielhaft die Notiz „Mitnehmen“ — die Preisüberschreibung erfolgt im selben Feld direkt über dem Notizfeld.)

Vorher
In der alten Bestellaufnahme waren die bereits aufgenommenen Positionen auf dem Tablet nicht direkt sichtbar — das Modal legte sich über die Artikelliste und erlaubte keine Bearbeitung. Ändern oder entfernen ging nur über Umwege.

Jetzt
Auf dem Tablet bleiben die aufgenommenen Positionen immer sichtbar, auch mobil lassen sie sich direkt bearbeiten. Ein Klick auf den Artikelnamen hebt den Artikel sofort hervor und öffnet die passende Kategorie — so navigierst du mit einem Tipp zwischen Bestellung und Speisekarte.
Kurzer Tipp, langer Druck — der Hinweis erklärt alles

Die neue Oberfläche nutzt drei zentrale Gesten: Kurzer Tipp erhöht die Menge schrittweise, langes Drücken wählt die maximale Menge auf einmal, und ein Tipp auf die Zeitgruppe markiert alle Positionen dieser Runde. Markierte Positionen wandern automatisch ins Umbuchen, Stornieren oder in die nächste Bestellung.
Ein langer Druck auf einen bereits aufgenommenen Artikel öffnet direkt die Notiz; ein langer Druck auf das Minus-Symbol setzt die Menge sofort auf 0. Die gleichen Gesten funktionieren konsistent in Umbuchen, Stornieren und Bezahlen — jeweils mit eigenem Hinweis-Dialog direkt an Ort und Stelle, jederzeit über das Fragezeichen neben „Bestellungen“ erreichbar.
Umbuchen in Sekunden

Gast wechselt vom Aperitif-Platz an den Esstisch? Servicekraft hat auf den falschen Tisch gebucht? Im Umbuchen-Dialog wählst du über die Mengen-Regler aus, was mitwandern soll — alles oder einzelne Artikel. Ein Tipp auf den orange hinterlegten Button UMBUCHEN führt dich weiter zum Tischplan, wo du Zieltisch oder Zielgruppe antippst.
Werden alle Positionen umgebucht, schließt das System die leere Gruppe automatisch — kein manuelles Aufräumen mehr.
Stornieren in wenigen Tipps

Im Storno-Dialog wählst du die betroffenen Positionen aus. Ein Tipp auf GRUND WÄHLEN öffnet die vordefinierten Stornogründe wie „Falscheingabe“ oder „Reklamation“ — bestätigen und fertig.
In den Auswertungen siehst du später, woran Umsatz verloren geht — ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand.
Teilen oder Liste — du entscheidest

Im Split-View (Reiter „Teilen“) siehst du links alle offenen Positionen samt Summe, rechts die Spalte „Zu kassieren“. Positionen wandern per Tipp zwischen den Seiten — so siehst du auf einen Blick, was Gast B zu zahlen hat, während Gast A noch weiterbestellt. Die Checkbox „Zum Mitnehmen“ setzt du direkt unten im Dialog — die Mitnahmepreise greifen dann automatisch.
Listen-View für den klassischen Fall

Listen-View für den klassischen Fall: Eine Person zahlt alles. Die kompakte Liste mit schnellen Mengen-Reglern und klarer Gesamtsumme ist auf Geschwindigkeit getrimmt. Zwischen beiden Ansichten wechselst du jederzeit — und hinterlegst deine bevorzugte Standard-Ansicht in den Einstellungen.
Zahlungsarten gemischt — das System rechnet mit

Der neue Zahlungsdialog listet links alle freigegebenen Zahlungsarten übersichtlich untereinander — die Standard-Methoden wie Bar, Bankomat oder Kreditkarte ebenso wie deine eigenen, benutzerdefinierten Zahlungsarten. Rechts daneben siehst du Fällig, das Feld Gegeben sowie die Schnellwahl „Passend“ — beim Kassieren erkennst du sofort, ob noch etwas offen ist.
Zahlt der Gast in Etappen (z. B. 30 € bar, der Rest mit Karte), öffnest du per „+ weitere Zahlungsart“ die nächste und trägst die restliche Summe ein. Angebundene Kartenzahlung (SumUp, Viva Wallet, Mollie) übernimmt das System automatisch. Oben rechts bleiben Bewirtungsbeleg und Zusatztext wie gewohnt erreichbar.

Vorher
Der alte Bezahldialog konnte keine Gutscheincodes einlösen, hatte keine Trinkgeld-Schnellauswahl und keine Zuweisung pro Zahlungsmethode. Die Elemente waren zudem weniger übersichtlich angeordnet.
Trinkgeld — schnell, sauber, transparent

Über dem Ziffernblock erscheinen vier Schnellvorschläge: zwei runde Summen sowie 5 % und 10 %. Bei einer Rechnung über 510,00 € rundet „Auf 511″ in einer Sekunde auf, „Auf 548″ auf den nächsten runden Zehner; mit 5 % (535) oder 10 % (560) schlägt der Gast großzügiger drauf. Das Trinkgeld wird automatisch dem kassierenden Mitarbeiter zugeordnet.
Wahlweise gibst du den Betrag manuell ein, oder du schaltest die Funktion in den Einstellungen ganz ab — je nach Betrieb. Neu: Auch bei mehreren Zahlungsarten lässt sich das Trinkgeld gezielt einer Zahlart zuordnen (z. B. nur auf Bar) — in der alten Oberfläche war die Trinkgeldeingabe bei mehreren Zahlungsarten gar nicht möglich.
Gutscheine direkt einlösen — jetzt auch im Gastro-Modus

Neu im Gastro-Modus: Die echte Code-Einlösung mit Restguthaben gab es bisher nur im Normal-Modus — im Gastro-Bezahldialog waren Gutscheine nur als manueller Betrag erfassbar. Jetzt läuft die vollständige Einlösung auch hier.
Gutscheincode per Hand eingeben oder mit dem Scanner erfassen, dann Prüfen — nach erfolgreicher Einlösung erscheint der Code in der Liste mit den Spalten Verfügbar und Restguthaben, sodass du jederzeit siehst, wie viel noch einsetzbar ist. Bei einem 50-€-Geschenkgutschein auf einer 32-€-Rechnung zieht das System die 32 € ab; das übrige Guthaben bleibt auf dem Gutschein und kann beim nächsten Besuch weiter eingelöst werden. Mehrere Gutscheine kombinieren? Geht genauso.
Gesperrte oder bereits komplett eingelöste Codes fallen sofort auf — keine Doppeleinlösungen mehr.
Rabatte transparent und korrekt

Stammgast? Personalrabatt? Aktion? Im Extras-Bereich setzt du einen prozentualen Rabatt auf den gesamten Vorgang — entweder per Direkteingabe oder über die Schnell-Buttons 10 %, 25 %, 50 %, 75 %, 100 %. Die Gesamtsumme aktualisiert sich live, der Rabatt wird transparent auf dem Beleg ausgewiesen und steuerlich korrekt erfasst — nachvollziehbar bis in die Auswertungen.
Kein „im Kopf abziehen“ mehr, keine inkonsistenten Belege.
Kundenzuweisung für Firmen- und Stammkunden

Firmenkunde will eine Rechnung auf Firmennamen? Stammgast sammelt Bonuspunkte? Im Feld Kundenzuweisung wählst du den Kunden aus deinem CRM — Name, Adresse und UID-Nummer erscheinen automatisch auf dem Beleg. Direkt darunter ordnest du über Umsatzzuweisung den Umsatz einem Mitarbeiter zu — wichtig für Provisions- und Leistungsauswertungen.
Kombiniert mit Kreditrechnung (links in den Zahlungsmethoden) erzeugst du B2B-Rechnungen mit Zahlungsziel in wenigen Tipps. E-Mail-Belege gehen direkt an die hinterlegte Adresse — kein Abtippen, keine Nacharbeit.
In den Einstellungen lässt sich die Umsatzzuweisung aufklappen: Statt eines Dropdowns erscheinen alle Mitarbeiter als Chips direkt im Extras-Panel — ein Tipp genügt, und in Betrieben mit überschaubarem Team spart das den Umweg über die Liste.
Ansicht für jedes Gerät feinjustieren

Am großen Tablet willst du große Flächen zum Treffen, am kleineren Bildschirm möglichst viele Artikel auf einen Blick. Mit Artikel-Spalten steuerst du, wie viele Kacheln nebeneinander liegen (weniger Spalten = größere Kacheln), mit Gesamter Seitenzoom skalierst du die komplette Oberfläche stufenlos.
Ergänzend legst du die maximalen Zeilen der Bereichsleiste fest, lässt beim Bezahlen alle Positionen vorauswählen und definierst eine Standardkategorie beim Bestellen. Alle Werte bleiben lokal gespeichert — jedes Tablet behält seine optimale Ansicht.
Jetzt vs. Vorher
Mit kleinerem Seitenzoom passen deutlich mehr Artikel und Informationen auf den Bildschirm. Direkt daneben dieselbe Ansicht in der alten Oberfläche — auf gleichem Platz waren weniger Positionen sichtbar.


Bezahl-Oberfläche auf deinen Betrieb zugeschnitten

Jeder Betrieb arbeitet anders. Über das Zahnrad oben rechts öffnest du die Einstellungen und blendest Schnelloptionen aus, die du nicht nutzt — „Teilen“ oder „Dig. Beleg“ zum Beispiel. Die Standard-Option bestimmt die grüne Hauptschaltfläche: Bon für den klassischen Gastrobetrieb, Email für Fine-Dining, Dig. Beleg für den papierlosen Ansatz. Trinkgeld-Optionen, Umsatzzuweisung aufklappen und Minus-Beträge schaltest du bedarfsgerecht.
Die Kasse passt sich dir an — nicht umgekehrt.

Jetzt
Im Ergebnis zeigt der Bezahldialog nur noch die Schnelloption, die du wirklich brauchst — im Beispiel Bon. Die übrigen Aktionen (Teilen, Dig. Beleg, Email …) bleiben jederzeit einen Tipp entfernt: über die drei Punkte sind sie sofort erreichbar. So gewinnst du Platz, ohne auf Funktionen zu verzichten.
Das war’s im Überblick. Die neue Gastro-Oberfläche wird demnächst für alle helloCash-Gastrokunden freigeschaltet. Aktiviere sie über den Umschalter in deiner Kasse — und wenn du auf etwas stößt, das dir fehlt oder auffällt, lass es uns wissen. Wir lernen mit jedem Feedback dazu.
Viel Erfolg im Service.

